Gemeindeleitung der FeG Breitscheid
Albert Dabronz
1956 geboren, 5 Kinder, seit 1979 wohnhaft in Breitscheid, ca. 16 Jahre Jugendarbeit, danach Gemeindeleitung mit einem Jahr Pause.
Beruf: Software und Anwenderbetreuer bei Deutsche Telekom
Hans Georg
Mein Name ist Hans Georg, ich bin 55 Jahre alt und seit ca. 12 Jahren in die Gemeindeleitung der FeG Breitscheid berufen. Mit meiner Frau Doris bin seit 35 Jahren verheiratet. Wir haben gemeinsam 9 Kinder von 12 bis 34 Jahren und insgesamt 8 Enkelkinder. Von Beruf bin ich Bauingenieur FH und arbeite in einem Ingenieurbüro in der Tragwerksplanung.
Mein vornehmstes Zielist das Wachstum der Gemeinde im Blick auf Glaube und Erkenntnis des Wortes Gottes. Mit Gottes Hilfe möchte ich den Dienst in der Gemeinde noch eine geraume Zeit verrichten.
Michael Heinz
Ich habe mein ganzes Leben seit meiner Geburt 1962 in Breitscheid verbracht. Nach einem einschneidenden Erlebnis im Alter von 17 Jahren habe ich mich entschieden, Jesus Christus als real und erfahrbar zu akzeptieren. Seit einer bewussten Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus hat er mein Leben verändert und mich in verschieden Bereiche seines Wirkens eingebunden.
Weil für Jesus Christus Kommunikation, Austausch, Anteilnahme und Begegnung wichtig sind, hat er sich Gemeinde und Kirche ausgedacht. Ein Schwerpunkt hier liegt für mich in der Arbeit mit jungen Menschen. Neben meinen Aktivitäten in der Freien ev. Gemeinde ist mir die Mitarbeit im Verein neuSTART e.V. wichtig. Seit 20 Jahren bin ich mit meiner Frau Susanne verheiratet und setze mich in der verbleibenden Zeit für ein Unternehmen ein, dass sich sehr um mobile Kommunikation bemüht.
Marco Hinter
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Burkhard Müller
1959 geboren, verheiratet mit Martina Müller; drei Töchter; von Beruf Diplom-Kaufmann und tätig als selbständiger Handelsvertreter.
Ich habe mich im Alter von 11 Jahren für Jesus Christus entschieden. In der FEG Breitscheid habe ich meine geistliche Heimat. Ich bin Chorleiter des Gemischten Chores und seit Juni 2002 Mitglied im Leitungskreis.
Thomas Uhlig
Es begab sich aber zu der Zeit, genauer gesagt war es im Sommer 2001, dass zwei Jungs vor ihrem Zelt im Zeltlager in Oberndorf saßen und sich unterhielten. Sagt der eine: "Was, dein Vater ist Pastor?" "Ja", war die Antwort des anderen. "Dann kann der doch zu uns nach Breitscheid kommen, wir haben nämlich keinen Pastor."
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Markus Winkel
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